«Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern

 spirituelle Wesen, die erfahren, Mensch zu sein»

 

                                                                                               Pierre Teilhard de Chardin

«Wo bin ich da gelandet?»

In den 60er-Jahren in Zürich geboren, stellte ich mir diese Frage bereits als kleiner Junge.

 

Als verspieltes, verträumtes Kind fühlte ich mich in dieser Welt oft ein wenig fremd. Ich war noch immer stark mit feinstofflichen Ebenen verbunden und schon in jungen Jahren fasziniert von den grossen Fragen nach unserer Existenz und dem Sinn unseres Daseins.

 

Mein frohes Gemüt und mein Optimismus halfen mir damals, trotz meiner Unsicherheiten und dem Gefühl des «Nicht-ganz-hier-Seins» in der Welt zu bestehen und meinen Weg zu gehen. Schon während der Schulzeit verschlang ich Bücher über persönliches Wachstum und suchte nach Wegen, mich weiterzuentwickeln.

 

Ich verfügte schon damals über ein gutes Gespür für tiefere Zusammenhänge, suchte aber vor allem nach dem Praktischen: Wie hilft mir das im echten Leben? Die Astrologie gab mir schliesslich ein System an die Hand, mit dem ich mich selbst auf einer erklärbaren Ebene verstehen und in meinem Wesen ganz annehmen konnte.

 

Mit 25 Jahren glaubte ich noch, dass spirituelles Wachstum vor allem eiserne Disziplin brauche. Also reiste ich nach Japan in ein Zen-Kloster um mich einer intensiven Meditationspraxis zu widmen. In dieser Zeit bereiste ich auch über zwei Jahre lang (zwischen zwei IT-Jobs) die Welt, wobei mich vor allem die vielen Monate in Indiens Strassen nachhaltig prägten.

 

Mit der Zeit fühlte sich mein Leben immer leichter an. Ich durfte lernen, übertriebenen Ehrgeiz loszulassen, gelassener zu werden und mehr aus dem Herzen heraus zu leben. 

 

Mit meiner wachsenden Kontaktfreude veränderte sich auch mein Umgang mit der Aussenwelt. Mein Alltag blieb dabei der entscheidende Gradmesser dafür, welche inneren Konflikte ich mir noch genauer anschauen durfte.

 

Seit fast 20 Jahren begleitet mich zudem das 5-Rhythmen-Tanzen, eine bewegungsorientierte Meditation und wunderbare kreative Art der Selbstentdeckung. Eines habe ich inzwischen sicher gelernt: Das Leben darf auch Spass machen. 

 

Heute ist es mir ein grosses Anliegen, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und sie bei ihrer persönlichen Weiterentwicklung zu unterstützen. 

 

Und natürlich ist auch für mich die Entdeckungsreise noch nicht zu Ende.   

 

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